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Leider kein Riders-jubel in Disentis

von

Ramon Trachsel

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In Distentis duellierten sich die Herren GF mit Pfannenstiel Egg und den Lokomotiven Stäfa. Beide Spiele waren umkäpft und spannend, mit dem besseren Ende für den jeweiligen Gegner. Analisiert und ausgewertet wurde der Spieltag beim gemeinsamen Güggeli-Plausch am Abend.

Nach erfolgreicher Landung in Disentis bereiteten sich die Herren auf ihren ersten  Gegner Uhc Pfannenstiel vor. Man konnte den Spieltag mit 3 Blöcken bestreiten und wollte mit allen Linien über das ganze Spiel dampf machen. In der Anfangsphase war es ein Abtasten ehe sich die Pfannenstieler nach individuellen Fehlern und einem Standart bis zur Pause mit 3:1 in Front schiessen konnten.

In der zweiten Hälfte verwalteten die Pfannenstiel-Egger den Vorsprung einigermassen souverän. Bis zu einer doppelten Überzahl, in der die Riders sich von der ungewohnt kaltschnäuzigen Seite zeigten und beide Powerplays ausnutzte um nochmals zu Verkürzen. Bei personellem Gleichstand wollte der Ball auf Seite der Riders nicht mehr ins Tor. So konnten die Gegner zum Schlussstand von 6:3 einschieben.

UHC Pfannenstiel-Egg 2 : FB Riders 6:3 (3:1)

Im zweiten wartete Lokomotive Stäfa auf die Riders. In diesem Spiel zeigten die Riders eine sehr gute Startphase, setzten die Blau-Gelb gekleideten Stäfer stark unter Druck. Das 3:0 kurz vor der Pause schien allerdings ein zu sicher geglaubter Vorsprung. Mit 2 Toren kurz vor der Pause meldeten sich die Stäfner eindrucksvoll zurück. Nach der Pause wollte man zwingend den Vorsprung beibehalten und möglichst erhöhen. Doch schon nach 2 Einsätzen war der Vorsprung dahin, trafen doch die Stäfner zum Ausgleich. Dieser schien die Riders zu hemmen. Die Angriffe wurden nicht mehr mit der gleichen Konsequenz wie noch anfangs Spiel abgeschlossen, und so trauerte man nach Spielende der einen oder anderen vergebenen Chance nach. Die Lokomotiven aus Stäfa waren keineswegs vom alten Eisen und zogen ihr Spiel ohne nachzulassen durch. Diese Konsequenz wurde mit 3 Toren und 2 Punkten belohnt.

UHC Lokomotive Stäfa : FB Riders 6:3 (2:3)

Aufstellung Riders: Adrian „Ädu“ Camendzind, Luc „El Luco“ Straub, Philipp “ the tank“ Meier, Swen „Moneymaker“ Ottiger, Oli „Jokkinen“ Kohler, Matthias „Chraane“ Holzinger, Michael „Schweizi“ Schweizer, Ramon „DonRamon“ Trachsel, Michel „Mitch“ Schlegel, Andreas „Prinz“ Walder, Ramon „Schlickschläck“ Diaz, René „Diggi“ Diggelmann, Lukas „Blees“ Blaser, Daniel „Lee“ Leemann, Lukas „Ruti“ Rutishauser, Tim „Timey“ Rothenbühler, Yannic „Smithi“ Schmid, Simon „Hölebölle“ Boller.