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Ein Punkt trotz verschlafenem Start

von

Pina Erni

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An der Heimrunde konnten die Damen KF im ersten Spiel gegen emotion Weinfelden trotz durchzogener Leistung einen Punkt ergattern. Das zweite Spiel gegen die Tabellenführerinnen aus Gossau verloren sie trotz starker Teamleistung mit 2:4.

Bereits um 9:00 Uhr traten die Riders zum ersten Spiel gegen die Aufsteigerinnen aus dem Thurgau an. Das Ziel war klar: trotz früher Stunde sollten der Schwung und die Motivation aus den letzten Trainings aufs Spielfeld katapultiert werden. Dies gelang den Zürcher Oberländerinnen in der ersten Halbzeit nicht. Den Gegnerinnen wurde zu viel Platz ge-, und damit auch das Spiel, überlassen. Somit stand es zur Pause 2:4 für emotion Weinfelden. Nach der Pause wurde von den Ritterinnen aufs altbekannte Spiel umgestellt – «Zuteilung, Schüsse blocken und Bälle aufs gegnerische Tor», lautete die Devise. Die Aufholjagd gelang dem Heimteam und dank einer guten Teamleistung in der zweiten Halbzeit konnten sich die Ritterinnen mit einem 6:6 einen Punkt sichern.

Nach nur einem Spiel Pause traten die Riders zum Derby gegen den UHCevi Gossau an. Von Beginn weg spielten die Ritterinnen eine gute Partie und liessen den Gegnerinnen wenig Platz. Früh gingen die Dürntnerinnen in Führung, leider folgte aber einige Sekunden später der Ausgleichstreffer. Dasselbe Szenario wiederholte sich wenige Minuten später, dieses Mal jedoch umgekehrt. Zum Pausenstand lautete das Zwischenresultat 2:2. Nun galt es, die Konzentration und die Freude am Spiel aus der ersten Halbzeit mitzunehmen und nachzusetzen. Nach 15 torlosen Minuten gingen die Gossauerinnen fünf Minuten vor Spielende erneut in Führung. Die Riders stellten in den letzten Minuten auf vier Feldspielerinnen um und kämpften um den Ausgleichstreffer. Anstatt im gegnerischen Tor landete der Ball wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff im eigenen leeren Tor. Das Endresultat lautete 2:4 und somit mussten sich die Riders, trotz einer guten Leistung, gegen die Nachbarn aus Gossau geschlagen geben.

Bericht: Dominique Bareth

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