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The Way to Bern, 1. Etappe

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Am Sonntag kam es zum Erstrundenspiel im diesjährigen Ligacup zwischen den FB Riders (4. Liga) und dem SC Zürich-Affoltern (2. Liga).

Ohne Druck (und wohl ohne grosse Hoffnungen nach dem letzten Training) stiegen die Riders als klarer Underdog ins Spiel gegen den Aufsteiger. Es dauerte gerademal 51 Sekunden, ehe die Riders das erste Kontertor kassierten! Nun gut – das kann ja heiter werden….

..und das wurde es auch – was keiner erwartete!

Es folgten Tore im Minutentakt, und zwar für die Riders! Bis zur 8. Spielminute drehte man das Spiel und zog vom 0:1 zum 5:1 davon! Wir rieben uns verwundert die Augen – kann das wirklich sein? Jeder Schuss ein Treffer, so kam es uns jedenfalls vor. Im Tor hatten wir unsere Stammkräfte, welche uns mal für mal – mit einigen Big-Saves – im Spiel hielten.

Nach dem 5:1 war es dann um die Nerven der Zürcher definitiv geschehen. Es folgten nicht weniger als 10 Zweiminuten-Strafen sowie eine Zehner. Besonders zu erwähnen gilt wohl die Nummer 11 von Affoltern, welche sich trotz 6 Strafen (total 22 Minuten!) noch 8 Tore und 2 Assists gutschreiben liess.

Für einmal liessen sich die Riders zu keinem Zeitpunkt von der ruppigen Gangart des Gegners provozieren. Weder Revanchefouls noch Reklamationen…. ….das hat es bei den Kleinfeld-Riders schon ewig nicht mehr gegeben.

Der Vorsprung wurde nun bis zum Spielende stetig zwischen 2 und 5 Toren gehalten. Kaum kam der Gegner wieder heran, stellten die Riders den alten Torvorsprung wieder her – ja teilweise bauten sie ihn sogar noch aus. Der gegnerische Hüter durfte einem teilweise richtig leid tun; Entweder hatte er nach schönen Kombinationen das Nachsehen, oder wurde mit präzisen Weitschüssen mal für mal erwischt. So kam bei den Riders zu keinem Zeitpunkt Nervosität auf und sie brachten das Spiel souverän ins Trockene. Mit einer geschlossenen Teamleistung, sicherem Aufbau aus der Defensive sowie zwei bravurösen Torhütern haben die Kleinfeld-Riders ein weiteres Mal einen höher klassierten Gegner zum Cup rausgeworfen.

Danke Jungs – so macht es richtig Spass – und die Schmerzen am nächsten Tag sind auch nur halb so schlimm… J

 

 

 

FB Riders – SC Zürich-Affoltern   19:16 (9:4/3:3/7:9)

 

Schättin, Albrecht

Gujer (3), Herrera (3), Illi (4), Kosarnig, Lais (2), Lienhard (1), Rohner (3), Wittwer (3)

Riders ohne Bachmann, Hofer (rekonvaleszent); Diggelmann (Ferien)

Strafen: Riders 2 x 2‘ / Affoltern 10 x 2‘; 1 x 10‘

 

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