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Heimrunde der E2-Junioren

von

Vibeke Rasmussen Elmiger

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Nach 4 Auswärtsrunden konnte man zur Heimrunde antreten. Neun Feldspieler und ein Torhüter trafen sich ein. Zum Start wartete das aufopferungsvoll kämpfende, aber Lehrgeld zahlende Tösstal. Bereits zweimal hatte man in der Meisterschaft gegen sie gespielt und jeweils eher hoch gewonnen. So war es auch diesmal. Nach einem noch etwas langsamen Start traf man regelmässig und viele verschiedene Spieler konnten sich auf der Torschützenliste eintragen. Mit dem Schlussresultat von 12:0 war es für den Gegner sicher nicht einfach. Chapeau, immer wieder anzutreten.

Im zweiten Spiel des Nachmittags ging es gegen Kloten-Dietlikon Jets. Ein anderer Gegner. Nach einem verhaltenen Start und einem Rückstand, beim Zürcher Unterländern spielten ein paar sehr gute Mädchen, kam man besser ins Spiel. Das Spieldiktat war nun auf Seiten der Ritter und es konnte eine 4:2 Führung herausgespielt werden. Die Partie blieb aber eng und dem Gegner gelang es wieder auf 4:4 auszugleichen. Die wegen nur 8 verfügbaren Feldspielern mit einem etwas lustigen Wechselrhythmus spielenden Zürcher Unterländer mussten dann aber zusehen wie die Ritter nochmals zulegen konnten und auf 6:4 davonzogen. Zwar konnte Kloten-Dietlikon nochmals auf 6:5 verkürzen, den Sieg behielt man aber. Auch das zweite Spiel konnten die Riders damit für sich entscheiden.

Zum Schluss spielte man zum ersten Mal gegen Zürisee Unihockey. Der Gegner hatte bis dahin kein Spiel verloren. Und so begann das Spiel dann auch auf einem hohen Niveau. Beide Teams waren eher offensiv orientiert. Sogar der Schiedsrichter war nun gefordert. Das Passtempo musste nun noch etwas höher sein, wollte man dem Gegner sein Spiel aufzwingen. Dies gelang nicht mehr ganz. Das frühe Stören der Zürcher Vorstädter war gut und die Gegenstösse erfolgreich, zudem zeigten sie bei den Abschlüssen was Effizienz ist. Die manchmal etwas grösser scheinenden Gegner konnten viele Zweikämpfe gewinnen. Erst beim Stand von 6:0 gelang den Rittern das erste Tor. Damit war das Spiel natürlich entschieden. Trotzdem gaben die Ritter nicht auf und es gelang nach einem zwischenzeitlichen Gegentor noch das 2:7. Eine neue Möglichkeit gibt es noch. In der nächsten Runde trifft man nochmals auf den gleichen Gegner.

Der Einsatz jedes Spielers war sehr gut und das Zusammenspiel macht Freude anzuschauen. Mit zwei Siegen und einer Niederlage kann man mit der Runde zufrieden sein. Aus Niederlagen kann man bekanntlich am meisten lernen. Vielleicht gelingt das auch hier. Ein herzliches Dankeschön allen tollen Zuschauern und den Helfern.

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