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Die rote Laterne

von

Emanuel Armbruster

in

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Als Schlusslicht unserer Gruppe, reisten wir nach Egg bei Zürich. Hoch über dem Zürichsee wollten wir unsere ersten Punkte einfahren.  Die Voraussetzungen waren gut, denn mit dem THS Adliswil ll wartete der Zweitletzte auf uns.  Wie immer waren die Riders top motiviert.  Vielleicht etwas zu motiviert. Wir begannen das Spiel mit sehr viel Hektik und Nervosität. Durch unsere Unkonzentriertheit, stand es schnell mal 0:3 für die Adliswiler. Nach dem ersten Tor durch Robin Hickel kam Hoffnung auf. Leider legten die Adliswiler nochmals zu und führten zwischenzeitlich mit 2:5. Von da an waren wir aber bereit und spielten ein sehr gutes Spiel.  Die 3 Tore, die wir am Anfang kassierten, konnten wir allerdings bis zur Pause nicht mehr aufholen. So stand es zur Pause 4:7 gegen uns. In der Pause waren wir uns sicher, diese 3 Tore holen wir noch auf! Wir legten nochmals eine Schippe drauf und versuchten Druck zu machen. Doch jedes Mal wenn wir ein Tor schossen, schossen die Adliswiler ebenfalls eins. Am Ende stand es 9:13 gegen uns.  Die Enttäuschung war uns allen ins Gesicht geschrieben. In diesem Spiel wäre mehr drin gelegen. Doch eines muss man auch positiv sehen. In den letzten 4 Spielen, konnten wir insgesamt nur 7 Tore erzielen. In diesem Spiel gelangen uns 9 Tore! Das Schuss- und Tortraining zeigte also Wirkung. Wenn wir nun die Effizienz nach Vorne und Hinten auch noch dicht halten können, sollte uns bald der erste Sieg gelingen.

Fazit: Es fehlte wenig, nächstes Mal klappt es!

 

Spiel Zwei

Das zweite Spiel ist schnell erzählt. Unser Gegner die Crusaders 95 Zürich l  zählen zu den wohl stärksten Teams in unserer Gruppe. Die Spieler, alle um einen Kopf grösser als die Riders und mindestens doppelt so Breit, dominierten das Spiel von Beginn weg. Doch wir hielten lange dagegen. Nach 5 Minuten stand es erst 0:1 gegen uns. Die Riders spielten in der Defensive so gut wie vermutlich noch nie. In der Pause stand es 0:7 für die Zürcher. Damit waren wir noch sehr gut bedient und es ist Kevin (Goali) wie auch dem starken Einsatz der unerfahrenen Riders zu verdanken, dass die Crusaders nicht schon zweistellig in Führung lagen. Nach vorne konnten wir in der ersten Halbzeit keinen Druck aufbauen. Dafür waren die Crusaders einfach zu stark. In der zweiten Halbzeit zeigten wir von Anfang an eine super Leistung! Durch ein Traumtor von Robin Hickel gingen wir in dieser Halbzeit sogar mit 1:0 in Führung. Dieses 1:7 konnten wir eine Zeit lang halten. Nach ca. 10 Minuten waren unsere Kraftreserven aber aufgebraucht. Der Widerstand brach komplett ein und die Crusaders konnten ein Tor nach dem anderen erzielen. So stand es am Ende 1:17.

Fazit: Wenn wir 40 Minuten lang so verteidigen wie in der ersten Halbzeit des Spiels und so viel Druck nach vorne machen wie in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit, dann können wir noch für so einige Überraschung sorgen.

 

„In meiner Laufbahn habe ich mehr als 9.000 Würfe verschossen. Ich habe fast 300 Spiele verloren. 26 Mal war ich derjenige, der das Spiel gewinnen konnte und ich habe daneben geworfen. Ich bin immer und immer wieder gescheitert. Und genau deshalb bin ich erfolgreich.“Michael Jordan

 

FB Riders – THS Adliswil ll   9:13
(Torschützen: Robin Hickel 4x, David Kuster 2x, Moritz Lang 2x, Raphael Peter 1x)

 

FB Riders – Crusaders 95 Zürich l  1:17
(Torschützen: Robin Hickel 1x)

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