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Der schwere Gang über den Damm

von

Emanuel Armbruster

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Der schwere Gang über den Damm

Früh morgens trafen sich die Junioren vom D2 in Rüti auf dem Parkplatz des Rekrutierungszentrums. Die Sonne strahlte, wir waren noch etwas müde aber voller Hoffnung und Motivation.  Heute wollten wir die ersten Punkte mit nach Hause nehmen.

Wir verliessen unser geliebtes Zürioberland und machten uns auf den Weg über den Seedamm nach Pfäffikon SZ. Dort angekommen, fanden wir uns im Nebel wieder. Da ist man nur 15 Minuten von Zuhause weg und schon vermisst man das schöne, sonnige Oberland.

Noch in Gedanken versunken begann unser erstes Spiel gegen die Oberland Pumas. Als wir merkten, dass das Spiel begonnen hat und wir nicht mehr im Land der Träume sind, stand es leider schon 0:3 für die Pumas. Doch dann waren die Riders bereit. Wir kämpften uns ans Spiel heran und waren Phasenweise, sogar besser als unser Gegner. Leider war es noch so früh am Morgen, dass wir mit unseren kleinen Augen, die Tore noch gar nicht richtig erkennen konnten. Die waren aber auch wirklich klein. 🙂

Zur Pause stand es 0:5 gegen uns. Doch ans Aufgeben haben wir keine Sekunde gedacht. Auch wenn wir die Partie nicht mehr drehen konnten, so wollten wir doch wenigstens die zweite Halbzeit für uns gewinnen. Voller Motivation gingen wir an die Sache ran. Zwar spielten wir eine ordentliche zweite Halbzeit aber die Tore waren dummerweise immer noch so klein. So stand es am Ende 1:11 gegen uns.

Als Fazit muss man sagen; sie waren grösser, breiter und leider auch besser als wir.

 

Spiel 2

Nach einer kurzen Pause begann Spiel 2 gegen den Zürichsee Unihockey ZKH. Auch sie haben ihre ersten drei Meisterschaftsspiele verloren. Es war das Duell der „noch“ Punktelosen. Einer von uns Beiden konnte heute das erste Mal jubeln. Das jubelnde Team wollten unbedingt wir sein. Top Motiviert gingen wir ins Spiel. Von Anfang an dominierten wir unseren Gegner. Doch die Tore waren immer noch so klein und der Ball fand den Weg ins Tor nicht. Nach dem wir durch einen dummen Fehler mit 0:1 in Rückstand gerieten, vielen wir auseinander. Die Enttäuschung war gross, die Nervosität wurde immer grösser. Die Unruhe merkte man auch auf dem Platz. Unsere Fehler häuften sich. 0:4 stand es zur Pause.

Doch es war noch nichts verloren. Wir wussten, dass wir die bessere Mannschaft sind und wir dieses Spiel noch drehen können. Dazu braucht es aber Ruhe und Konzentration.  Auch die zweite Hälfte begann gut und wir fanden zu unserer Stärke und Konzentration zurück. Nach etlichen Pfosten- und Lattenschüssen, gelang David endlich das erlösende Tor zum 1:4. Die Hoffnung kam zurück und wir hatten noch etwas mehr als 10 Minuten Zeit!

Da die Tore aber in der Zwischenzeit noch immer nicht grösser wurden, gingen auch die nächsten Schüsse am Tor vorbei. Dem Gegner gelang noch das 1:5 und die Partie war zu Ende.

Fazit: Wir waren das bessere Team, haben besser gespielt, mehr Druck aufs Tor gemacht aber leider zu wenig effizient. Positiv ist die Entwicklung, in diesen wenigen Wochen haben wir aus einem Hühnerhaufen ein Team geformt. Wir sind noch nicht am Ziel aber wir werden uns weiter verbessern. Die ersten Punkte warten auf uns!

«Versucht. Gescheitert. Egal. Erneut versuchen. Erneut scheitern. Besser scheitern.» Stan Wawrinka

 

FB Riders D2 – Zürich Oberland Pumas 1:11

(Torschützen: David Kuster 1x)

FB Riders D2 – Zürichsee Unihockey ZKH 1:5

(Torschützen: David Kuster 1x)

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