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12.03.17 14/14 4/1/9 oder Junioren B – ein Saisonrückblick

von

Ramon Trachsel

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Die B-Junioren hatten mühe in die Saison zu finden. Es passte einfach noch nicht viel zusammen. So absolvierte man die ersten beiden Runden ohne Sieg. Der Trainer liess jedoch keine Hektik aufkommen, und konnte die Jungs motivieren, in den Trainings hart weiterzuarbeiten und den glauben an das eigene Können (Das Definitiv vorhanden ist) beizubehalten. Der erste Sieg war bald Tatsache, und bestärkte alle, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

In der zweiten Saisonhälfte wechselten sich Sieg und Niederlage in schöner Regelmässigkeit ab, man freute sich über hart erkämpfte Siege, ärgerte sich über noch knappere Niederlagen und wusste, dass man sich in dieser ausgeglichenen Gruppe vor keinem Gegner fürchten musste.

Der Krönende Abschluss der Saison war die letzte Meisterschaftsrunde in Gossau. Bei frühlingshaftem Wetter traf man auf direkte Tabellennachbarn und konnte noch Plätze gut machen. Im ersten Spiel gegen Weesen zeigten die Riders schon von Anfang an, wer Chef auf dem Platz ist. Mit 3 Blöcken wurde der Gegner unter druck gesetzt, und die sich bietenden Freiräume genutzt. So ging es mit einem 6:0 in die Pause. Nach der Pause war aber plötzlich der Wurm drinn, nichts funktionierte mehr, und die Weesener bekamen sofort Aufwind und schossen Tor um Tor. Nur mit mühe kämpfte man sich in das Spiel zurück und vergrösserte den Vorsprung wieder. Das 12:5 Schlussresultat auf der Anzeigetafel war gerechter Lohn für das Geleistete.

In der (zu)langen Spielpause genoss man die Sonne und versuchte sich in Outdoor-Unihockey. Gegen Lokomotive Stäfa wollte man zum Schluss einen weiteren Sieg einfahren. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich Anfangs, nur zögerlich wurden die Angriffe von hinter dem Tor lanciert. Traf doch eine der beiden Mannschaften, so war es meistens einer der Stalrösser aus Stäfa. Der 3:1 Rückstand zur Pause war Aufholbar, aber auch eine Warnung, nun wieder das eigene Spiel in die Hand zu nehmen und die Tore zu schiessen. Gesagt getan. 1 Minute vor Spielende schoss man das erlösende 6:6. Die Spieler lagen sich in den Arnmen, die Bank feuerte die eigenen Spieler mit aller Kraft nach vorne.- „liegt da noch mehr drinn?“ Fragt sich manch geschätzter Zuschauer. Leider Nein, mit dem Unentschieden pfeifft der Unparteiische ab.

Eine Runde ohne Niederlage zum Schluss, ein schöner Abschluss einer spannenden und intensiven Saison.

Ein grosser Dank an alle Fahrer, Kuchenbäcker und Tenuewäscher!

…Und Jungs, danke für diese Saison! 🙂