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U21: Start der Rückrunde

von

Ramon Trachsel

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Der Weg an unsere Meisterschaftsrunde vom 11. Dezember 2022 führte uns durch verschneite Landschaften nach Nürensdorf.
Nach einer rund einstündigen Matchvorbereitung waren wir bereit fürs erste Spiel gegen das Team von Waldkirch-St.Gallen.
Das Spiel startete sehr ausgeglichen und so fiel der erste Treffer – leider gegen uns – erst in der zehnten Minute. Wir liessen uns dies jedoch nicht gefallen:
Sarina Hutter schoss keine Minute später den Ausgleichtreffer – grosser Jubel! Doch die Wasanerinnen liessen sich dies nicht gefallen und holten sich ihre Führung
innert Kürze wieder zurück, wodurch wir uns zur Pause mit einem 1:2 zufrieden geben mussten.
In der zweiten Spielhälfte waren unsere Gegnerinnen sehr stark. Sie schossen trotz Umstellung unserer Aufstellung weitere vier Tore und führten somit kurz vor Abpfiff mit 6:1.
Auch unser zweiter und zugleich letzter Treffer durch Erina Domfeld konnte nichts mehr ändern – wir mussten uns für einmal mit einem für sich sprechenden Resultat von 2:6 geschlagen geben.

Nach dieser sehr hohen Niederlage war nun klar, dass wir es in unserem zweiten Match, welchen wir gegen die Sharks aus Nesslau bestritten, vieles besser machten wollten.
Unsere Trainer entschieden sich für einige Änderungen was unsere drei Blöcke betrifft und wollten so den entscheidenden Unterschied machen.
Der erste Treffer fiel diesmal bereits nach 14 Sekunden. Sarina Hutter traf das Runde kurz nach dem Bully ins Eckige und brachte uns so mit 1:0 in Führung.
Diese konnten wir bedauerlicherweise nur wenige Minuten halten und mussten in der fünften Spielminute den Gegentreffer zum Ausgleich akzeptieren.
Rund zehn Minuten später war dies erneut der Fall und so lautete das Resultat nach 20ig Spielminuten 2:1 für unseren Gegner.
In der kurzen Pause wurde zwar nicht viel besprochen, doch nochmals ganz klar gemacht, dass man dieses Spiel noch drehen und nach den zweiten 20ig Minuten als Sieger vom Platz gehen könnte.
Dies nahmen wir uns zu Herzen und waren allesamt bereit, nochmals alles zu geben. Und wie wir das taten: In der 12, 15 und 17en Minute durften wir uns erneut über drei (Debora Eggenberger, Lina Meier und Yasmine Renz) allesamt wunderbar herausgespielte Treffer freuen und so zum Schluss mit einem 4:2 Sieg und doch noch lachenden Gesichtern vom Feld gehen.

Der Start der Rückrunde gelang uns aufgrund dieser Niederlage und dem doch noch gedrehten zweiten Spiel nur halb.
Wir sind jedoch zuversichtlich und hoffen ganz fest, dass wir an der nächsten Runde unsere nächsten vier Punkte einsammeln und so vielleicht wieder von der Tabellenspitze winken dürfen…

Text: Nina Kistler

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