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Kleiner Rückschritt der Junioren D2

von

Emanuel Armbruster

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Das letzte Spiel vor dem Tabellensplitting. Wir wollten zur Saisonhälfte nochmals zeigen was wir können. In den letzten Spielen ging es immer aufwärts. Die Leistungen wurden besser und das harte Training zeigte Wirkung. Wir konnten sogar schon einige technische und taktische Elemente einbauen. Der Spielort war Jona, der Gegner die Flames. Wir wussten, dass wir das Publikum gegen uns haben würden und waren vielleicht gerade deshalb sehr nervös. Es war uns klar, dass es eine sehr gute Leistung brauchte um die Flames zu bezwingen aber es war keine unmögliche Aufgabe. Das Spiel wurde 5 Minuten früher als geplant angepfiffen. Vielleicht 5 Minuten zu früh. Denn die Riders waren noch überhaupt nicht bereit! Die ersten 5 Minuten wurden total verschlafen. So stand es dann auch nach wenigen Minuten 0:2 gegen uns. Der Tiefschlaf der Riders zog sich bis zur 10. Minute fort. Es waren die schlechtesten 10 Minuten der ganzen Saison. Erst da wurde auch uns klar, dass dieses Spiel bereits begonnen hatte. Wir konnten uns enorm steigern und fanden die nötige Ruhe. Doch leider war es für diese Halbzeit zu spät. Zur Pause stand es 1:8 für die Flames.

Für die zweite Halbzeit nahmen wir uns vor, dass wir wenigstens die Halbzeit gewinnen wollten. In der zweiten Hälfte waren wir dann auch von der ersten Minute an präsent. Wir konnten sogar die Flames unter Druck setzten. Als die Flames merkten, dass die Riders wieder im Spiel waren, setzten sie an zu einem unfairen Schachzug. Ihr grösster und bester Spieler, die Nummer 69, war von nun an dauernd oder zumindest bei jedem zweiten Wechsel auf dem Feld. Die kleineren Spieler der Flames kamen nicht mehr zum Einsatz. Obwohl man als Trainer unterschreiben muss, dass man alle Spieler gleichmässig einsetzen wird, spielte bei den Flames nur noch die 69. Gegen diesen Spieler war kein Kraut gewachsen und die Riders mussten sich geschlagen geben. Zum Ende stand es deutlich 3:14. Die Riders verloren das Spiel nicht wegen der 69 aber ein solches Verhalten war nicht fair gegenüber den anderen Spielern der Flames. Trotz allem war es eine gute Halbzeit der jungen Riders.

Fazit des Trainers: „Die ersten 10 Minuten waren die schlechtesten Minuten dieser Saison. Danach konnte man sich deutlich steigern. Leider war es dann zu spät.“

Das Jahr ist bald zu Ende und es ist Zeit um zurückzuschauen. Im Juni dieses Jahres habe ich einen Hühnerhaufen übernommen. Heute sind wir zu einen Team zusammengewachsen. Jeder Einzelne hat in diesem halben Jahr einen grossen Schritt gemacht. Jeder hat sich verbessert. Ich bin überzeugt, im neuen Jahr werden wir die Rotelaterne abgeben.

Das Geheimnis des Erfolges kennen nur jene, die einmal Misserfolg gehabt haben.Antoine de Saint-Exupéry (Autor „der kleine Prinz“)

Die Junioren vom D2 wünschen allen schöne und besinnliche Festtage.

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