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Herren KF – Tabellenführung ausgebaut!

von

Vibeke Rasmussen Elmiger

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FB Riders II : DT Bäretswil II                 6:3 (4:3 / 2:0)

Am gestrigen Sonntag stand für die Kleinfeld-Ritter vom Lande die erste Meisterschaftsrunde in der grossen, weiten Stadt an … Oberstes Ziel war es natürlich, Rang 1 zu festigen und sich auch am Abend noch Leader nennen zu dürfen. Dies obschon das Training unter der Woche alles andere als wirklich überzeugend war.

Es war – zumindest in der ersten Halbzeit – ein eher lethargisches* Spiel. So dauerte es nicht lange, bis Bäretswil mit einem Weitschuss ins tiefe Eck in Führung ging. Aber zum Glück hatten wir noch unseren Team-Dino UW dabei, welcher nach 6 Minuten ausgleichen konnte. Kaum war der Jubel verstummt, waren es wieder die Weitschützen aus Bäretswil, welche vorlegen konnten. Dies war dann aber anscheinend genug dem Rückstand hinterhergeritten. Stetig durfte sich jeder Block in die Torschützenliste eintragen lassen und so konnten die Reiterchen auf 4:2 davongaloppieren. Der 4:3 Anschlusstreffer war nur ein Pieks mit der Lanze, denn das Spiel liessen sich die Riders nun definitiv nicht mehr nehmen. Mit zwei schönen Kombinationen konnte sich die Offensive nochmals auszeichnen und den 6:3-Sieg einfahren.

* gleichgültig, interesselos, passiv, stumpfsinnig, teilnahmslos, träge, uninteressiert, apathisch, desinteressiert, phlegmatisch

 

FB Riders II : UHC Mönchaltorf II          7:6 (3:2 / 4:4)

Nachdem im ersten Spiel noch Doppeleinsätze geleistet wurden, spielte Andi im zweiten Spiel von Beginn weg als Feldspieler. So konnte man mit 3 vollständigen Blöcken antreten. Und dies war gut so, denn die Vergangenheit hat jeweils gezeigt, dass Mönchaltorf nicht immer zu unserem Lieblingsgegner gehörte.

Aber das Spiel musste unbedingt gewonnen werden, um sich eine trainingsfreie (dafür fonduereiche) Woche zu sichern. Und ja klar, die Tabellenführung war da ja auch wieder zu sichern.

Es war eine äusserst abwechslungsreiche Partie, in der die Riders nicht nur Ihre Chancen auswerteten, sondern gleich MEHRMALS das Glück des Tüchtigen in Anspruch nahmen. Obschon selber auch den einen oder anderen Ball ans Gehäuse gehämmert, mussten sich die Riders nicht nur bei Ihrem Torhüter, sondern auch bei ihrer Torumrandung bedanken, dass dieses Spiel nach Hause gebracht werden konnte. Zwar lag man während dem ganzen Duell in Front, aber es gelang uns nie, mehr als 2 Tore vorzulegen. So waren es dann die Mönchianer, welche beim Stande von 6:4 den Torhüter durch einen vierten Mann ersetzten und prompt nochmals rankamen. Auch die letzten 90 Sekunden waren die Riders stets mit 3 gegen 4 unter Druck  – brachten das Resultat aber mit Ach und Krach ins trockene.

So belohnten sich die einen oder anderen Teammitglieder am heimischen Weihnachtsmarkt gleich selber mit dem einen oder anderen Siegestrunk …