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Glück gha … … oder doch s’Glück vom Tüchtigä?

von

Vibeke Rasmussen Elmiger

in

Herren KF">

(di nachfolgendä Bricht sind wäge geischtiger Erschöpfig vom Schriberling in Mundart abgfasst)

vs. Richterswil 5:7 (2:3 / 3:4)

Nachäme üsserscht turbulänte Morgä, wo sich de 6ti Feldspieler chrank abgmäldet und de Gooli sini Oberschenkelbeschwärde agmäldet hät, träffed sich d’Chliifäld-Herrä (fasch) pünktlich in Wädeschwil. So isch s’rekonvaleszänte Rippli unverhofft zum Comeback cho, i de Hoffnig das es hebät.

Eis vorwäg, de Hot-Dog mit Suurchrut und Essiggürkli isch für längeri Ziit s’Beschtä gsii a däm Tag!

Im erschtä Spiel hätt de Tabelleletschti gwartet. Mer händ de Gägner sicher nöd (welle) unterschätze, aber wämmer als Leader sones Spiel nöd gwünnt, mues mer eigentlich nöd welle Ufstiegä…  Dä Läser merkt sicher, das genau das ‚Desaschter‘ itroffe isch. Z‘letargisch – villicht au z‘erfolgsverwöhnt – hätt mer das Spiel in Agriff gno. Die erschte 10min händ beidi uf Abtaschte gspielt, bevor denn Richterschwil innert knapp 15sek grad mit 2:0 vorgleit hätt. Zwar hätt de Dave chöne verchürze, aber poschtwändend isch d’Chluure wieder im Netz hinder em Andi gläge. Mir sind eifach nöd parat gsi! Immerhin simmer na uf 2:3 annecho vor dä Pause. Aber irrgendwie hämmer die suschtigi Abschlusssicherheit vermisse la. Hochkarätigschti (!) Chance hämmer nöd inäbracht – und so händ d’Richti-Jungs bis uf 2:5 chöne devozieh. Bis zum Spieländi händ sich d’Goaljubbel denn schön abgwächslet, und so isch denn die zweiti Niederlag mitem Schlussstand vo 5:7 endgültig besieglet gsi. 

Aber hämmers Päch am hüttige Tag jetzt wenigschtens ufbrucht gha….?

Ps. Es dankä gaht na an Spänder vom nächschte Gascho für’s 100ste gschossnä Gool (S.D. aus A/Z).

vs. Zürich Lioness 10:5 (5:2 / 5:3)

voller Tatädrang – zum bewiese, das mirs eigentlich besser chönd – simmer denn is zweite Spiel gstartet. Und lueg au daa. De Block 1 (Urs aus G., David aus R. und Sascha aus A/Z) hätt i de erschte drüü Isätz jewils i d’Masche hindärem Leue-Goali troffä. Ganz nachäm Motto ‚wer wott namal und hett na nöd‘ hätt sich jede vo däne 3 Ritter je en Pass und es Goal guetschriibe laa. Öb jetzt alles wieder Guet chunt? E chli Spannig hämmer namal ufcho laa, denn d’Zürcher händ relativ rassig uf 3:2 verchürzt. Dank dämm, dass au de Block 2 endlich usäm Winterschlaaf verwachet isch, hätt mer d’Pausefüehrig doch na uf 5:2 chöne usboue. So simmer doch mitäme schöne Vorsprung i die zweit Hälfti gstartet. Aber am Team-Neuling Roman isch das nanig gnueg gsi. Furztroche usholt und de Ball vo de Mitti miteme suubere Slapshot is Chrüzli ueklöpft. Was für en Goalstart i die letschtä 20min vom hüttige Tag. De Rescht vo dem fair gfüehrte Spiel hämmer usere (meh oder weniger) sichere Defensive beschtrittä. Und Mal für Mal hett de Päsce chöne entschärfe. So hämmer eus sogar chöne erlaube, s’zweite Powerplay i däm Match erfolglos verstriche z’laa. De Schlusspunkt zum 10:5 – und s’zweite Gascho a däm Tag – isch wieder uf d’Chappe vo eusem bündner Wahlzürcher gangä. Danke.

Und da hüt au d’Pumas und Mönchaltorf es zittrigs Händli im Abschluss gha und ebefalls Pünkt liggelaa händ, hätt sich a de Tabellesituation nüt verändert. Glück gha…

A däre Stelle wett ich au mal d’Schiedsrichterleischtige vo de ganze Saison erwähnte, wo dur’s Band sehr konstant und suverän gsi sind.