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Erste Punkte für die C-Juniorinnen

von

Andrea Benz Altenburger

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Die zweite Meisterschaftsrunde fand für die beiden C-Juniorinnen-Teams nochmals am gleichen Tag zur exakt gleichen Zeit statt. Speziell war, dass beide Runden in der gleichen Halle durchgeführt wurden. Somit starteten sowohl in der linken als auch in der rechten Hallenhälfte gleichzeitig viele motivierte Riders-Juniorinnen zu ihrem ersten Spiel des Tages.

 

Team rot bekam es mit einem happigen Brocken zu tun beziehungsweise mit Gegnerinnen, welche ihre ersten Partien der Saison mit 31:1 und 35:1 gewannen. Entsprechend eingestellt auf einen defensiven Fight ging es für die Ritterinnen in die Partie. Das erste Tor des Spiels gelang dann sogar den Riders und es dauerte eine ganze Weile bis den Gegnerinnen aus Nesslau ebenfalls ein Tor gelang. Die hartumkämpfte Partie endete für die Riders mit einer 3:7-Niederlage, welche aber durchaus als Erfolg gewertet werden kann.

 

Team gelb spielte gegen die Zürich Oberland-Pumas. Von Beginn weg waren alle bereit und zeigten eine engagierte Leistung. Aus den vielen Abschlüssen in der ersten Spielhälfte hätten aber mehr Tore resultieren müssen. So ging es für die Riders-Juniorinnen mit einer knappen 2:1-Führung in die Pause. In der zweiten Hälfte drehte das gegnerische Team mächtig auf und ging bald in Führung. Kurz vor Spielschluss lagen die Riders noch mit einem Tor zurück, gaben aber nicht auf und konnten noch den Ausgleichstreffer zum 4:4-Schlussresultat erzielen. Wenn die Chancen in der ersten Spielhälfte effizienter genutzt worden wären, wäre ein Sieg möglich gewesen.

 

Im zweiten Spiel des Tages war die Aufgabe für Team rot etwas einfacher. Die Gegnerinnen aus Herisau liessen den Riders viel Platz und so konnten diese von Beginn weg immer wieder schöne Tore erzielen. Den Riders gelang ein ungefährdeter 16:4-Sieg bei welchem fast allen Feldspielerinnen mindestens ein Tor gelang.

 

Die Gegnerinnen für Team gelb war das Heimteam aus Winterthur. Die Riders starteten nicht mehr gleich gut wie noch im ersten Match. Sie liessen den roten Ameisen immer wieder zu viel Platz und waren bald mit ein paar Toren im Rückstand. Etwas Pech mit einem Gegentor nach einem nicht gesehen Ausball kam auch noch dazu. So stand es zur Pause 1:4 aus Riders-Sicht. Auch wenn die Beine nicht mehr ganz frisch waren, starteten die Riders besser und mit mehr Überzeugung in die zweite Hälfte. Endlich fielen auch die Tore und so konnte Tor um Tor bis zum 4:5 aufgeholt werden. Leider war das Anrennen ganz am Ende der Partie vergebens und keine der Chancen wollte mehr ins Tor.

Es haben alle einen tollen Einsatz gezeigt an diesem sonnigen Samstag in Winterthur. Weiter so, so macht es Spass! Herzlichen Dank fürs Aushelfen an die D-Juniorinnen und die Spielerin der U14!