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4.Meisterschaftsrunde der D-Juniorinnen

von

Nicole Kühnis

in

Juniorinnen D">

Heute Morgen früh hat sich eine fröhliche Mädchenrunde mit dem «Büsli» auf den Weg nach Mörschwil gemacht. Der Bus war bis auf den letzten Platz besetzt und Philipp, unser Driver, bei bester Laune.

In Mörschwil angekommen staunten wir nicht schlecht über die grossartige Tischdeko im Bistro.

 

Aber zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen deshalb hiess es ab in die Garderobe und zum ersten Mal die neuen Einlauf- und Trainingsshirts anziehen. Die Farbe der Shirts, einigen ist es schon aufgefallen, passt natürlich zu unseren Einspielbällen.

Nach einem guten Einlaufen trafen wir auf dem Feld auf die Mörschwil Dragons.

Schnell gingen die Dragons in Führung und danach folgte ein lustiges hin und her und bis zur Pause stand es 4:5 für die Dragons.

Nach der Pause gelang es unseren Mädchen die Tipps von uns sehr gut umsetzten und wir konnten zum ersten Mal in diesem Spiel in Führung gehen. Die Dragons konnten zwar auch noch ein Tor schiessen aber wir im Gegenzug unseren Vorsprung ausbauen und bis zur Endsirene halten.

Puh das war ein Krimi. Aber alle Mädels haben wie verrückt gekämpft und unsere Torwartin Enuare hat einige Bälle für uns abgewehrt.

Endresultat 8:6 für uns!!!

Nun hatten sich alle Mädels eine Süssigkeit aus dem Bistro verdient und wir stärkten uns mit einem Sportler z’Mittag.

Im zweiten Spiel trafen wir auf die Tabellen Ersten die Rheintal Gators. Mit eben denen hatten wir aus der Vorrunde noch eine Rechnung offen. Damals ging das Spiel knapp an die Gators.

Wir starteten sehr gut in das Spiel und konnten bis zur Pause mit 3:0 in Führung gehen. Meret im Tor war eine Bank.

Nach der Pause kamen die Gators zu mehr Chancen und konnten auch 3 zu einem Tor verwandeln. Dies nützte aber am Ende nichts denn auch unsere Mädels konnten noch zwei Tore schiessen und haben hinten gekämpft wie die Löwinnen. Somit ging auch das zweite Spiel an uns.  

Endresultat 5:3.

Mit 4 Punkten, elf glücklichen, aber müden Mädels, zwei erschöpften Trainerinnen und einem erschöpften Trainer und einer lustigen Playlist reiste der Bus wieder nach Hause.